Blamiere Dich täglich

28 Mai 2017 - 16:36, by , in Allgemein, Erfolgs-Blog, 11 comments

Blamiere Dich täglich

Wieso es absolut sinnvoll ist, sich regelmäßig zu blamieren und welche Freiheit, Leichtigkeit und Erfolge das in Dein Leben bringt, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

Dazu gibt es ab dem 02. Juli 2018 die „Blamiere dich täglich“ Challenge 2018, in der du „Blamiere dich täglich“ trainieren kannst. An fünf Tagen bekommst du von mir eine Aufgabe, mit der du deine Komfortzone dehnen und verlassen kannst. Genau in deinem Tempo und so, dass es die richtige Herausforderung für dich ist.

Melde dich jetzt gleich an! 

Es ist mittlerweile unglaubliche sieben Jahre her, dass ich als Bereichsleiterin für Marketing und Kommunikation in einem Führungskräfte Seminar von Beljean Seminare saß. Ich erinnere mich so gut an genau dieses Seminar, da es für mich ein Meilenstein in meiner persönlichen Entwicklung ist.

Der Trainer und Inhaber von Beljean Seminare Mathias Heinrich ist mittlerweile ein sehr guter Freund und ich freue mich immer wieder über den hochwertigen und wertschätzenden Austausch mit ihm. Obwohl ich ihn in den ersten Stunden dieser Veranstaltung äußerst kritisch betrachtet habe und sogar darüber nachgedacht habe, dieses Seminar zu verlassen!

Der Beginn war, wie vermutlich in den meisten Seminaren: Die Vorstellungsrunde. Wer bin ich, was mache ich und was habe ich für Erwartungen.

Na, toll. Und da ging es auch schon los. Sechs Teilnehmer. Ich die einzige Frau… F***! Einer nach dem anderen stellte sich vor. Größer, weiter, höher, besser… Einer mehr Mitarbeiter als der andere…  Einer mehr Erfahrungen als der andere… Einer souveräner als der andere …  Zumindest in meiner Wahrnehmung.

Kurze Überlegung meinerseits sofort den Raum fluchtartig zu verlassen, weil Kinder krank, die Büros brennen, der Weltfrieden in Gefahr und nur ich kann die Welt retten …

Ich dachte nur: „Das wird jetzt eine riesige Blamage …“

 

Blamiere Dich täglich?

Okay, das habe ich überlebt, aber sofort kam die nächste Herausforderung. Mathias stellte dann die Aufgabe „Blamiere Dich täglich“ in den Raum. Oh no, habe ich gedacht. DAS brauche ich nun wirklich nicht. Wenn es passiert, okay. Das überlebe ich. Aber bewusst solche Situationen suchen??? Niemals nie nicht!

Und heute kann ich dazu nur sagen: Blamiere Dich täglich! Das war einer der wertvollsten Tipps, die ich je in einem Seminar bekommen habe. Großes Shoutout an dieser Stelle noch einmal an Mathias Heinrich! Wenn Du ein richtig gutes Führungskräfte-Training brauchst, dann wende Dich an ihn!

 

Blamiere Dich täglich!

Nur wieso ist es absolut sinnvoll sich zu blamieren? Oder zumindest das Risiko einzugehen dieses zu tun? Wer bitte braucht das und wenn ja: Wieso?

 

Eine Definition von Blamage

Das Wort Blamage ist Dir vielleicht aus der französischen Sprache bekannt. Hier bedeutet Blamage ein peinlicher Vorfall, eine Schande oder auch eine Bloßstellung. Das Verb blamer trägt die Bedeutung tadeln. Ursprünglich kommt das Wort aber aus dem Lateinischen. Blamer hatte hier die Bedeutung lästern oder auch (ver)schmähen. Alles Situationen, die Du und ich nicht wollen, oder? Also ich bin zumindest früher nicht wirklich scharf darauf gewesen!

Heute weiß ich, dass auch dieses, wie die meisten Dinge und Situationen des Lebens im Auges des Betrachters so oder so bewertet werden. Was für den einen mega peinlich ist und die totale Blamage, bemerkt der andere vielleicht noch nicht einmal. Der eine möchte vor Schande im Boden versinken, weil er bei einem Vortrag einen Schluckauf hat und der andere kommt um vor Scham, weil er vor 500 Leuten nicht zu 100%  perfekt abliefert, wenn er auf der Bühne steht. Die Bandbreite der Wahrnehmung ist hier vermutlich unendlich groß.

 

Wieso sollst Du Dich blamieren?

Das möchte ich Dir anhand eines Zitates eines meiner Lieblingsautoren verdeutlichen:

 

„Das Leben beginnt am Ende deiner Komfortzone.“ 

Neale Donald Walsch

 

Oft kommt die Angst vor Blamage nämlich genau dann auf, wenn wir etwas Neues oder Ungewohntes durchführen sollen. Genau die Dinge, die sich außerhalb unserer kuschelig eingerichteten Komfortzone befinden.

Nur, wenn Du nichts Neues wagst und Dinge unterlässt, die ein neues Verhalten erfordern, wirst Du Deine Ziele nur schwer oder vielleicht auch gar nicht erreichen. Ganz sicher auf jeden Fall keine neuen Ziele. Dazu musst Du wohl oder übel Deine Komfortzone und Deinen gewohnten Handlungsrahmen verlassen.

Macht Dir das Angst? Die Komfortzone zu verlassen bedeutet immer erst einmal in Unsicherheit und Unbequemlichkeit zu gehen. „Oh no, schreit Dein Unbewusstes da auf. Gefahr im Anmarsch. Anstrengungen sind vorprogrammiert. Und wer weiß, ob das überhaupt was bringt?!“

Kennst Du diese Gedanken? Solche oder ähnliche kennst Du unter Umständen schon, wenn Dir der Gedanke bzw. die Angst Dich zu blamieren bekannt ist.

Allerdings verhindert die Angst vor Blamage, dass Du Dinge machst, die Du machen musst (ich schreibe ganz bewusst „musst“), um Deine Ziele zu erreichen. Dazu musst Du ein neues, ein anderes Verhalten an den Tag legen als bisher. Sonst hättest Du Deine Ziele ja schon längst erreicht.

 

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

Henry Ford

 

Macht das Sinn für Dich? Wenn nicht, dann schreib mir doch gern mal Deine Gedanken dazu! Ich finde dieses Thema wirklich sehr spannend und freue mich über jede neue Sichtweise. Nimm einfach Kontakt zu mir auf und wir können uns dazu gern austauschen!

 

Die Angst sich zu blamieren

Die Angst sich zu blamieren, kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Einige nenne ich Dir mal hier:

Die Angst:

  • Nicht geliebt zu werden
  • Keine Anerkennung zu bekommen
  • Nicht gut genug zu sein
  • Vor dem Feedback der anderen

Es gibt sicherlich noch etliche mehr. Diese sind mir persönlich sehr bekannt und vertraut und waren die Grundlage, wieso ich jahrzehntelang Angst vor der Blamage hatte.

Das Gute daran: Einmal identifiziert hatte ich schon die halbe Miete! Wenn Du Deine Angst erkannt hast, dann bist Du schon einen ganz wichtigen Teil Deines Weges hin zu Deinem Erfolg gegangen. Es geht auch nicht unbedingt darum, diese Angst jetzt zu liquidieren. Auf gar keinen Fall. Es geht darum, dann den Mut aufzubringen TROTZDEM etwas zu tun und ins Handeln zu kommen.

 

„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Es ist, trotz Angst zu tun, was nötig ist.“

Jack Canfield

Trainiere Dich zu blamieren!

Leichter gesagt als getan? Ja und nein. Überwindung und Mut braucht es auf jeden Fall. Ich gebe Dir gern ein paar Tipps, wie Du üben kannst, den Mut aufzubringen Dich zu blamieren. Das sind wirklich nur Empfehlungen von mir, die nicht unbedingt zu Dir passen müssen. Nimm sie bitte als Inspiration und schau, was zu Dir passt. Nicht jeder mag mit einer roten Clownsnase in den nächsten Supermarkt rennen (was ich übrigens sehr empfehlen kann). Aber vielleicht ist ein Anfang für Dich genau diese rote Clownsnase in Deinen eigenen vier Wänden probeweise aufzusetzen und im nächsten Menschen, Deinem Partner, Deinen Kindern oder auch einer guten Freundin oder Freund zu zeigen. Schau was gut zu Dir passt. Es darf, muss und sollte nur wenigstens ein ganz klein bisschen außerhalb Deiner Komfortzone liegen.

Eine schöne Übung ist es auch, wenn Du Dir einfach mal zwei verschiedene Socken anziehst und damit in Deinen Alltag gehst. Du wirst feststellen, dass es

  1. die Wenigsten bemerken
  2. die, die es bemerken es lustig finden
  3. du mit genau diesen Menschen ganz wundervoll ins Gespräch kommen wirst
  4. du sogar Bewunderung dafür bekommst
  5. du auch Verwunderung erfahren wirst
  6. du Unverständnis erleben wirst
  7. Dir das völlig schnuppe sein wird
  8. Du das ernsthaft überleben wirst

 

Das gilt auch für andere Trainingseinheiten, wie „Laut singend durch die Fußgängerzone gehen“ oder Dich an einem mehr oder weniger belebten Ort einfach mal auf dem Fußboden ganz entspannt hinlegen. Solche oder ähnliche Verhaltensweisen kannst Du einfach mal ausprobieren. Modifiziere Dir diese Aufgabe so, dass Du sie auch wirklich tust und dass sie Dich zumindest eine minimale Überwindung kosten.

Ich habe ein kostenloses Workbook für dich erstellt, mit dem du das alles wunderbar üben kannst. Enthalten ist auch eine Vorlage, mit der du dein ganz persönliches Training planen und umsetzen kannst.

Hole dir dein Workbook „Blamiere dich täglich“ jetzt gleich und starte noch heute mit deinem Training!

 

Raus aus der Komfortzone!

Je öfter Du übst, desto besser. Desto schneller findest Du sogar Spaß daran, Dich außerhalb Deiner Komfortzone aufzuhalten.

Ich bin mittlerweile fast süchtig nach solchen Situationen. Das heißt nicht, dass ich keine Angst mehr habe. Im Gegenteil! Wenn Du Dir mein erstes Facebook Live Video ansiehst, wo auch mein Lieblings-Hashtag „#f***einfachmachen“ entstanden ist, dann kannst Du Dir ganz genau ansehen, dass ich ordentlich Angst hatte vor dieser für mich neuen Situation gang ganz ganz weit außerhalb meiner Komfortzone. Und ich habe es trotz meiner Angst getan, weil ich wusste, dass es wichtig für mich ist.

Kleiner Trick noch für Dich: Ich stelle mir jedes Mal vor, wie ich mir fühle, wenn ich das Risiko eingegangen bin mich zu blamieren und die Sache bereits hinter mir habe. Das fühlt sich nämlich großartig an. Dieses Gefühl hole mich mir damit vor die Situation und das gibt mir ganz viel Energie.

Wenn Du Dein Selbstbewusstsein regelmäßig trainieren willst, dann hole Dir noch mein kostenloses EPaper „Fünf Übungen für mehr Selbstbewusstsein und innere Stärke“. Dabei ist ein kostenloser Test, um Dein aktuelles Selbstbewusstsein zu bewerten.

Zum Abschluss dieses Beitrages gebe ich Dir ein wunderbares Zitat mit, dass Du sicher schon oft gehört hast. Vielleicht hilft es Dir darin, Dich ab sofort viel besser zu fühlen, wenn Du das nun anfängst ganz bewusst das Risiko einer Blamage einzugehen, um spielerisch Deine Komfortzone zu erweitern und damit Deine eigenen Ziele mit mehr Leichtigkeit zu erreichen.

 

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich völlig ungeniert.“

Wilhelm Busch

 

Das heißt natürlich nicht, dass Du Dich jetzt nur noch rücksichtslos daneben benehmen sollst und darfst. Es soll Dir nur aufzeigen und Dich motivieren den Mut aufzubringen Neues zu wagen und zu tun. Und mal ehrlich: Selbst, wenn Du Dich aus Deiner oder aus Sicht der anderen dann doch mal daneben benehmen solltest: Entschuldigen kannst Du Dich dann immer noch. Also: Sei mutig und wage Neues und Ungewohntes jenseits Deines gewohnten Standortes. Ich wünsche Dir extrem viel Spaß, Freude und neue Erkenntnisse dabei!

Wenn Du trotzdem das Gefühl hast, dass Du da allein nicht vorankommst, was übrigens völlig normal ist, denn wir alle sehen den Wald oft vor lauter Bäumen nicht, dann hast Du vielleicht einschränkende Glaubenssätze oder Blockaden, die Du allein nicht lösen kannst. Dann nimm doch einfach Kontakt zu mir auf. Gemeinsam finden wir heraus, wo Du Dich selber sabotierst oder blockierst. Damit Du Deine Ziele mit mehr Leichtigkeit erreichst und mehr Zufriedenheit in Deinem Leben erlebst, beenden wir diese Selbstsabotage und lösen die Blockaden. Und zwar nachhaltig im Einklang mit Deinem Unterbewusstsein.

Wenn Dich das Thema Routinen und Gewohnheiten  besonders interessiert, dann schau Dir auch mein Video „Mindset Mittwoch – Blamiere Dich täglich“  dazu an, dass Du auf meinem Youtube Kanal findest.

Ich freue mich, wenn Du mir Deine Erfahrungen mitteilst. Ich bin neugierig auf Deine Erfolge und Ergebnisse!

Deine Kerstin

Kerstin Wemheuer
Über die Autorin:
Kerstin Wemheuer - Business- und Mindsetcoach. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht Deine Ziele, Wert und Bedürfnisse in Einklang zu bringen. Ohne Druck und einem optimalen Ergebnis für Dich. In meinem Coaching musst Du kein fremdes Verhalten lernen oder antrainieren, um Dein Problem oder Deine Angst zu meistern. Jede Veränderung ist die logische Folge Deines neuen Bewusstseins, dass Du im Coaching erlernst. So kannst Du Dich und Dein Leben nachhaltig verändern und Deine Ziele erreichen – ohne belastenden Druck und im Einklang mit allen Deinen Werten.

11 Kommentare on "Blamiere Dich täglich"

Andrea Bschlangaul - 30 Mai 2017

Liebe Kerstin, die Angst davor einen Schritt aus der Komfortzone zu machen kenne ich auch! Sehr gut sogar! Wenn mir aber etwas wirklich wichtig ist, dann mache ich es auch immer trotz der Angst! ...und das Gefühl hinterher, wenn ich es geschafft habe, ist wirklich der Hammer! Mich täglich zu blamieren ist eine gute Idee, mal sehen was ich machen kann! Liebe Grüße Andrea

    Kerstin Wemheuer
    Kerstin Wemheuer - 2 Juni 2017

    Liebe Andrea, Wow! Dann hast Du auch schon für Dich erkannt, dass Mut nicht die Abwesenheit von Angst ist! Toll, wenn Du trotzdem Deine Komfortzone verlässt! Freue mich darüber! Danke für Deine Antwort! Und viel Spaß weiterhin außerhalb Deiner Komfortzone! Dort passieren nämlich magische Dinge ;-) Herzliche Grüße Kerstin

Kiwi - 31 Mai 2017

Sehr schöner Artikel, liebe Kerstin! Und ein super Thema für den Weg aus der Komfortzone. Blamieren tut meist gar nicht 'so weh' wie befürchtet und kann die tollsten Möglichkeiten eröffnen! :) Liebe Grüße, Kiwi

    Kerstin Wemheuer
    Kerstin Wemheuer - 2 Juni 2017

    Liebe Kiwi, Yes! So ist das: die tollsten Möglichkeiten befinden sich außerhalb unserer Kuschel-Komfortzone! Let the magic happen! :-) Liebe Grüße Kerstin

Kevin Fiedler - 1 Juni 2017

Hallo Kerstin, super Artikel! Gerade das Thema Komfortzone verlassen ist so unglaublich wichtig, um weiterzukommen. Funfact: Gerade heute habe ich tatsächlich 2 verschiedene Socken an ;-) LG, Kevin

    Kerstin Wemheuer
    Kerstin Wemheuer - 2 Juni 2017

    Hallo Kevin, danke! Und: you made my day! Zwei unterschiedliche Socken :-) Musste gerade richtig breit grinsen! Genial! Weiter so! Hast Du noch andere Tipps zum Üben? Herzliche Grüße Kerstin

Frauke Schramm - 1 Juni 2017

Das mit den Socken - das ist echt ein Thema :-) Für mich begann (ungelogen ...) der Ausstieg aus "Corporate World" damit, dass ich keinen Bock mehr auf laaaaangweilige schwarze Socken hatte ... und bunt wurde. Zuerst nur in den Stiefeln. Dann "farblich passend" ... und irgendwann guckten meine Mitarbeiterinnen mir kopfschüttelnd auf die Füße, weil da war es mittlerweile richtig bunt geworden. Und: ich hab nur gegrinst :-) Danke für die Erinnerung, mich öfter mal zu blamieren ... "hinterher" ist's ja meistens durchaus lustig :-) Liebe Grüße, Frauke

    Kerstin Wemheuer
    Kerstin Wemheuer - 2 Juni 2017

    Liebe Frauke, super Tipp, das mit den Socken langsam zu steigern! Das finde ich genial, wenn jemand sich nicht sofort traut damit in die Öffentlichkeit zu gehen. Erstmal für sich selbst das Gefühl auszuprobieren, auch wenn es in den Stiefeln versteckt ist! Einfach super! Das werde ich weiterempfehlen! Danke Dir dafür! Viel Spaß weiterhin beim blamieren :-) Herzliche Grüße Kerstin

Jutta Jorzik-Oels - 1 Juni 2017

Klasse Artikel! Gar nicht so witzig, wie ihc anfangs dachte. Das werde ich mir - von Natur aus sehr introvertiert, schüchtern und HS- hinter die Ohren schreiben: Raus aus der Komfortzone" heisst in meinem Fall nicht nur, Schüchternheit überwinden, sondern den Mut haben, peinlich zu sein.

    Kerstin Wemheuer
    Kerstin Wemheuer - 2 Juni 2017

    Liebe Jutta, danke für Dein Feedback! Da hast Du schon direkt Deine Komfortzone verlassen?! Das freut mich sehr! Und ganz wichtig beim Verlassen der Komfortzone: jeder in seinem Tempo und auf seine Art. Auch wenn es Mut kostet soll es Spaß machen und nicht so schlimm sein, dass man es einmal probiert und dann nie wieder, weil es einfach nur furchtbar! Dann halt "nur" am Anfang ganz ganz mega mega bisschen peinlich und blamabel. Mini-Schritte sind auch Fortschritte <3 Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren! Herzliche Grüße Kerstin

Gerd - 17 Juli 2017

Liebe Kerstin, so ein toller Artikel! Ja du hast vollkommen Recht. Meistens wenn ich so "ver-rückte" Dinge tue, fragen mich die Leute, ob ich was getrunken habe... Ich sage dann immer, dass ich auch ohne Spaß Alkohol haben kann :-) Also aus meiner Sicht ist das ganz wichtig, dass man seine Komfortzone verlässt - absolut richtig! Danke für die Ideen und Tipps, wie man das genau machen kann. Beste Grüße, Gerd